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Zum zweiten Heimspiel wollte die Damenmannschaft ihren eher glücklosen Auftakt in dieses Saison wieder wett machen.
Bereits zu Beginn fand die Mannschaft sehr gut ins Spiel. Nachdem zuvor im Training explizit an den Fehlern des letzten Spiels gearbeitet wurde, funktionierte die 3-2-1-Abwehr dieses mal effektiver. Dennoch kam es immer wieder zu Anspielen auf die gegnerische Kreisspielerin, die diese in den meisten Fällen in Gegentore verwandelte.
Der Angriff war durch eine Umstellung von Marie Strothmann und Lena Bonensteffen auf die beiden Außenpositionen druckvoll, sodass es regelmäßig zu erfolgreichen Torwürfen auf allen Positionen kam.
Zur Halbzeit gelang so ein Spielstand von 11:11.
Nach einem ebenfalls guten Start in die zweite Hälfte des Spiels offenbarten sich alte Probleme in der Absprache und Unaufmerksamkeiten in der Defensive, die mit 2-Minutenstrafen für die FCS-Damen geahndet wurden.
In Unterzahl konnte sich der Gegner so zeitweise mit vier Toren auf 13:17 absetzen. Dieser Abstand konnte jedoch nach einigen guten Torabschlüssen wieder eingeholt werden.
Einen großen Beitrag daran hatte Lea Wiebler, die sich immer wieder gegen sehr körperbetont spielende Gegnerinnen, trotz diverser Blessuren, durchsetzen konnte.
Gegen Ende wurde es noch einmal spannend. Der FCS lag mit einem Tor zurück, konnte aber durch einen verwandelten Siebenmeter einen Einstand erzwingen, der auch durch einen Freiwurf für Leopoldshöhe nach dem Schlusspfiff nicht mehr verändert werden konnte.
Damit kassierten die Damen ihren ersten Punkt in der Kreisliga mit einem Endergebnis von 22:22.
Peschtrich / Brandscheidt – Wiebler (8), Strothmann (8), Friesen (3), Bonensteffen (2), Skakavac (1), Koopmann, Adamczyk, Werner, Lux
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